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Silke Buchholz

wurde 1971 in Köln geboren. Nach ihrem Abitur absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Schule des Theaters Köln.

Sie war unter anderem am Staatstheater Braunschweig, Residenztheater München, Landestheater Linz, Theater Konstanz, Bremer Theater, am Saarländischen Staatstheater und am Theater Neumarkt in Zürich engagiert.

Sie arbeitet bei verschiedenen Sendern als Sprecherin und ist Mitbegründerin der Theater-/Performancegruppe »Landesbühne Berlin«.

Mit der Stückentwicklung »Islands« (Koproduktion Théâtre sans Frontières, Theater Wahlverwandte, MBC Gestion Cultural Tenerife, Persona Theatre Cyprus) tourte sie durch England, Zypern und die Kanaren.

In den letzten Jahren hat sie ihr Klavierspiel wieder intensiviert und war in mehreren Produktionen musikalisch beteiligt.

2013 gastierte sie am Saarländischen Staatstheater als „Jenny“ in der Dreigroschenoper unter der Regie von Dagmar Schlingmann.

Zur Zeit ist Silke Buchholz in der Produktion „Patentöchter“ (Berlin, Celle, Saarbrücken, Nürnberg) zu sehen.

Infos unter www.silke-buchholz.de

 

Claudia Wiedemer

ist freie Schauspielerin und lebt in Berlin. Sie wurde 1973 in Bonn geboren, wuchs in Portugal und Offenburg auf und studierte Schauspiel, Gesang und Tanz in Hamburg. Seit 1997 war sie in Hamburg, Wien, Düsseldorf, Dresden, Bad Hersfeld, Zürich, Hannover und auf zahlreichen Bühnen Berlins tätig. Sie arbeitete u.a. mit Anja Gronau, Ute Rauwald, Regina Wenig, Matthias von Hartz, Nicolas Stemann, Michael Gruner und Dominique Horwitz, Kay Voges, Nurkan Erpulat und Annette Pullen. Besondere Wertschätzung erhielt sie für die „Trilogie der klassischen Mädchen“, Regie Anja Gronau – drei Solo- Abende nach Kleists Käthchen, Schillers Johanna und Goethes Gretchen, die am Berliner Theater unterm Dach entstanden und von Chicago bis Teheran auf vielen Festivals gezeigt wurden. „Grete“ wurde außerdem mit dem Friedrich Luft- Preis 2004, dem Sonderpreis des Impulse – Festivals 2005 und den 1. Preis beim internationalen Monodramen- Festival Thespis ausgezeichnet. Seit 2008 gehört Claudia Wiedemer selbst der Jury des Friedrich -Luft -Preises an. Ebenfalls 2008 begann die Zusammenarbeit mit Bernadette la Hengst und dem Till Müller Klug, „Der innere Innenminister“ wurde sowohl als Hörspiel (WDR, Deutschlandradio NDR; ua..) als auch als Theaterstück produziert und hatte an den Sophiensaelen Premiere, wo im Winter 2010 „Das Deutchlandmärchen“ heraus kam.

Mit ihren drei jüngeren Schwestern hatte sie im Sommer 2011 Premiere mit der musikalisch dokumentarischen Performance „HELP! oder wie wir einmal fast berühmt wurden“, gastiert zur Zeit in St Gallen in der Komödie „Alle lieben George“ von Alan Ayckbourn und wird am 8. und 9. Juni am DT Berlin im neuen Stück der Autorin Theresia Walser „Eine Stille für Frau Schirakesch“ als Schönheitskönigin Ruth zu sehen sein.

 

Christoph Michael Schüchner

1970 in Tirol geboren und in Oberösterreich aufgewachsen studierte Christoph Michael Schüchner nach der Matura an der Schauspielschule des Wiener Volkstheaters, wo er bereits während der Ausbildung in kleineren Rollen zu sehen war. Sein erstes Festengagement trat er 1993 am Luzerner Theater an, weitere am Theater Lübeck und an den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld/ Mönchengladbach folgten. Seit 2002 lebt und arbeitet er als freiberuflicher Schauspieler in Berlin. Neben Engagements in Film und Fernsehen und eigenen musikalischen Projekten spielte er als Gast u.a. am Theater Bonn, Staatstheater Kassel, Theater Wuppertal, Theater Rampe Stuttgart und bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, in Berlin arbeitete er u.a. an den Sophiensaelen, am Theaterdiscounter, am Theater am Kurfürstendamm, an der Neuköllner Oper und am Theater unterm Dach.

 

Mirko Böttcher

2006 Gründung Landesbühne Berlin, es folgten die Stücke „Abstecher“, „Das Land bin ich“, „Störfall Boskoop“ alle im Theaterdiscounter

2008 „Akte-R“, gefördert durch Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Theater STRAHL, 75 Vorstellungen, Gastspielen u.a. in Leipzig, Halle, Zwickau und Arnstadt

ausgezeichnet mit dem Jugend- Medienpreis der Berliner SPD „Das Rote Tuch“

nominiert für den IKARUS 2009

2010 „Last Memory: Hülya S.“, gefördert durch den Senat Berlin, Theaterdiscounter

2011 „Herein“, Landesbühne Berlin Produktion, Theaterdiscounter, gefördert durch den Senat Berlin

2013 „Patentöchter“, Theater unterm Dach, gefördert durch das Bezirksamt Pankow, die Augstein Stiftung, Die Heide und Heinz Dürr Stiftung, in Koproduktion mit dem Schlosstheater Celle, gastierte am Schlosstheater Celle, dem Staatstheater Saarbrücken und ist nach Hamburg und Friedrichshafen eingeladen

 

Alex Holtsch

Im Leitungsteam der freien Gruppe „Theater Artaud“ entwickelt sie Theaterprojekte und Performances. Seit 1992 komponiert sie Theatermusiken und ist auch live (Gitarre, Gesang, Sampler und Plattenspieler) an zahlreichen Projekten, u. a. an Theatern in Köln, Frankfurt, Weimar, Freiburg, Basel, Linz, Konstanz, am Berliner Ensemble und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz beteiligt. Ihre Scratchopera „Bar-code“ wurde 2006 im Rahmen der 10. Münchner Biennale für Neues Musiktheater uraufgeführt.

Alexandra Holtschs ausgeprägter Stil, zeitgenössische elektronische Musik mit Werken aus allen Epochen zu mixen, brachte sie als DJ in den 90er Jahren u.a. ins Kiss-FM-Radio (Berlin), Radio FM4 (Wien), ins Radio F.G. (Paris) und in zahlreiche europäische Clubs.

In den letzten Jahren konzentrierte sich Alexandra Holtsch auf Produktionen, in denen sie Komposition und Regie übernahm, u.a. am Theater Bremen, am Jungen Theater Heidelberg im Zwinger 3 und am Staatstheater Saarbrücken.

 

Anja Kreher

ist in München geboren und studierte am Central Saint Martin College of Art and Design in London „Theatre: Design for Performance“.

Es folgten Festanstellungen als Ausstattungsassistentin am Schauspielhaus Hamburg und als Assistentin der Technischen Direktion am Staatstheater am Gärtnerplatz München.

Seit 2007 ist sie freischaffend als Bühnen- und Kostümbildnerin im hauptsächlich im Bereich Schauspiel und Oper tätig.Seit ihrem Umzug nach Leipzig 2009 auch vermehrt in dem Bereich Puppenspiel.

Unter anderem arbeitete sie am Schauspielhaus Hamburg, Kellertheater Köln, Schlosstheater Celle, Junges und Deutsches Theater in Göttingen, Theater Plauen, Theater Naumburg, Theater der jungen Welt Leipzig und Schauspielhaus Magdeburg.

Für die Ilja Richter Disco-Tour 2008 und 2009 entwarf sie die Kostüme und bei dem Film “Topedo“ von Helene Hegemann war sie für das Filmset verantwortlich.

Im Frühjahr 2013 arbeitete sie für die Opernfestspiele an der Bayerischen Staatsoper München u.a. mit der spanischen Gruppe La Fura del Baus.

Diese Season entwirft sie für die Opernfestspiele die Kostüme für die Oper „Die Flut“ unter der Regie von dem niederländischen Videokünstler Aernout Mik und ist des weiteren für die Ausstattung des Projektes „Jugend einer Stadt“ unter der Regie Árpád Schilling verantwortlich. Anja Kreher lebt und arbeitet in Leipzig.

 

katja

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